Aktuelles
1. Herren: Weyher Genickschlag in der 90. Minute
Der Abstiegskampf in der Fußball-Landesliga Bremen geht für den SC Weyhe beinhart weiter. Wer unten steht, der hat auch nicht das nötige Glück. Dieser alte Fußballer-Spruch schlug am Samstag knallhart zu. Im Kellerduell bei der SVGO Bremen (Zusammenschluss der Vereine Grambke und Oslebshausen) schien alles auf eine Nullnummer gepolt zu sein, ehe Arne Dobrindt in der 90. Minute doch noch den Siegtreffer der Bremer zum 1:0 (0:0)) schoss. Ausgerechnet Dobrindt werden sich da einige gesagt haben, denn der jetzt 32-Jährige spielte vor vielen Jahren schon einmal kurz für die Weyher.
Ein anderer Ex-Weyher dagegen machte den Gästen schon früh viel Freude, denn wegen seiner ständigen Meckerei flog Nuredin Avdiji bereits in der 28. Minute mit der Ampelkarte vom Platz.
2. Herren: Tolle erste Halbzeit
Fußball-A-Kreisligist SC Weyhe II entfernt sich immer weiter von der bedrohten Region. Gestern setzte sich das Team von Trainer Michael Frai mit 4:2 (3:0) beim Tabellenzehnten TuS Schwachhausen II durch. „Das war wichtig. Jetzt haben wir Luft nach unten“, freute sich Frai, der vor allem Spaß an der ersten Halbzeit hatte: „Da haben wir richtig gut über die Flügel gespielt und unsere Chancen auch mal genutzt.“
1. Herren: Pistol hält Ausschau nach Verstärkungen
Die sportliche Lage des SC Weyhe in der Fußball-Landesliga Bremen ist nach dem gestrigen 0:2 (0:1) gegen Aufsteiger SC Schiffdorferdamm nicht unbedingt besser geworden. Zudem verfügen die Weyher nicht gerade über einen üppigen Kader, so dass Trainer Dirk Pistol keinen Zweifel daran ließ, sein Personal in der Winterpause qualitativ aufstocken zu wollen. „Das muss“, gab „Pistole“ nur kurz zu Protokoll.
1. Herren: Pflichtaufgabe souverän erfüllt
Selbst wenn eine Mannschaft einen Kantersieg einfährt, bedeutet das nicht, dass der Trainer rundum glücklich sein muss. Es gehört fast schon zur Spezies der Fußball-Lehrer dazu, immer einen Grund zur Kritik zu haben. Schließlich sollen sich die Aktiven auf dem Platz nicht auf Erfolgserlebnissen ausruhen. Bei Dirk Pistol verhielt es sich nicht anders. Auch nach dem ungefährdeten 7:1 (5:0) seines SC Weyhe über das punktlose Schlusslicht Geestemünder SC wurde der Coach des Fußball-Landesligisten nicht müde zu betonen, welche Dinge noch verbesserungswürdig sind.
"Die erste Hälfte hat mir zwar gut gefallen, aber wir haben noch nicht das umgesetzt, was ich gefordert habe - nämlich das Spiel in die Breite zu ziehen", analysierte Pistol. Die Torausbeute von immerhin fünf Treffern bis zum Seitenwechsel hätte seiner Ansicht nach auch höher ausfallen können. "Wir hätten acht Stück machen müssen." Sowieso müsse solch eine Partie zweistellig ausgehen.
Weser-Kurier vom 14.11.2011
1. Herren: Die Vorgaben perfekt umgesetzt
Auch der SC Weyhe hat seinen Beitrag zum Wochenende der Überraschungen in der Fußball-Landesliga Bremen geleistet. Das Team von Trainer Dirk Pistol gewann beim zuvor elf Ränge besser platzierten SV Grohn mit 5:1 (2:0).
Es war die Trendwende für die Weyher, die zuvor sechs Mal in Folge verloren hatten, während Grohn einen Serie in Richtung Aufstiegsplätze startete. "Die Spieler haben heute genau das umgesetzt, was wir von ihnen erwarten und was sie auch können", freute sich Weyhes Co-Trainer Jörg Habighorst. "Wir haben richtig clever gespielt, den Kopf oben gehabt und auf den Nebenmann geschaut."
Weser-Kurier vom 31.10.2011
2. Herren: Daedelow macht alles klar
Es geht also doch. Der SC Weyhe II hat den zweiten Sieg eingefahren – nacheinander! Nach dem 3:0-Erfolg gegen den VfL 07 II aus der Vorwoche feierte der Fußball-A-Ligist ein 2:1 (1:1) gegen die Landesliga-Reserve des KSV Vatan Sport.
Kreiszeitung vom 24.10.2011
1. Herren: Hanke hadert mit dem Schiedsrichter
Ein frühes Tor ist das, wonach jede Mannschaft trachtet. Der SC Weyhe schoss es, und doch konnte sich der Fußball-Landesligist dafür nichts kaufen. Gegen den KSV Vatan Sport verlor das Team von Trainer Dirk Pistol mit 1:4 (1:1). Es war die sechste Niederlage hintereinander und ein deutlicher Fingerzeig dafür, dass der Absteiger erneut um den Klassenerhalt kämpfen muss.
Denter, Mosch (28. Barufe), Eichhorn, Dziuba, Kuchra (77. Rozenahl), Siemering, Hanke, Berendt, Wieting, Habighorst, True
Kreiszeitung vom 24.10.2011
1. Herren: Trotz großen Aufwands bleibt Belohnung aus
Zu gerne hätten sich die Fußballer des Landesligisten SC Weyhe nach ihrem Gastspiel bei OT Bremen den anschließenden Besuch auf dem Bremer Freimarkt mit einem Sieg versüßt. Aus dem Vorhaben wurde nichts. Die Ostbremer behielten mit 3:1 (2:0) die Oberhand. Für die Weyher war das die fünfte Niederlage in Folge.
Vielleicht wäre die Partie anders verlaufen, hätte Ricardo Mosch bereits nach drei Minuten getroffen. Doch nach einem Eckball traf Mosch das Leder im Fünfmeterraum nicht richtig. Kurze Zeit später erfolgte die kalte Dusche für die Pistol-Elf. Patrick Wunderling lief nach einem langen Pass allein auf Torhüter Daniel Denter zu und überlupfte diesen (7.). Aus kurzer Distanz verpasste Tom Wieting nach einer Viertelstunde den Ausgleich, und auch Eike Dziuba hatte aus nächster Nähe kein Glück (20.). "Es nützt nichts, wenn wir vorne die Dinger nicht machen", haderte Weyhes Coach Dirk Pistol mit der Chancenverwertung seiner Elf.
Weser-Kurier vom 17.10.2011 / www.weser-kurier.de
1. Herren: Weyhe kommt auf keinen grünen Zweig
Fußball-Landesligist SC Weyhe rutscht in der Tabelle immer weiter ab. Das gestrige 0:1 (0:1) auf eigenem Platz gegen den Tabellenvierten TSV Grolland war bereits die vierte Niederlage in Serie. Die Abstiegsplätze sind für das Pistol-Team nun nicht mehr weit entfernt. Einmal mehr beendete Weyhe das Match nicht mit zehn Spielern, denn nur zehn Minuten nach seinerc Einwechselung sah Simon Jamin wegen Nachtretens die Ampelkarte und hatte dabei sogar noch Glück. „Diese Aktion hätte auch glatt rot geben können“, war Co-Trainer Jörg Habighorst froh, dass Jamin nun wenigstens um eine Sperre herumkommen wird.
Kreiszeitung vom 10.10.2011
1. Herren: Gut gekämpft und doch verloren
In einer ausgeglichenen und hart umkämpften Partie der Fußball-Landesliga Bremen hat sich der SC Weyhe am Ende mit 0:1 (0:0) beim ATSV Sebaldsbrück geschlagen geben müssen. Die Gäste kassierten damit ihre dritte Niederlage in Serie.
Nach rund 20 Minuten mussten die Weyher den ersten Nackenschlag einstecken, denn es setzte die bereits dritte Rote Karte in der noch jungen Saison. Addiert man die zwei Gelb-Roten-Karten noch hinzu, kommt der SCW bereits auf fünf Platzverweise nach sieben Partien. In der Fairnesstabelle steht Weyhe damit auf dem letzten Rang. In der vergangenen Woche hatten sich die Verantwortlichen dazu entschlossen, keine weiteren Schiedsrichterentscheidungen zu kommentieren, was Trainer Dirk Pistol auch konsequent umsetzte: "Zu der Roten Karte sage ich nichts", erklärte er. Trotzdem hielt seine Mannschaft gut dagegen und stand sicher in der Defensive. Sebaldsbrück nutzte seine Überzahl nicht gut aus, und so schafften es die dezimierten Gäste, mit einem 0:0 in die Pause zu gehen.
Der zweite Abschnitt ähnelte dem ersten: Weyhe ließ wenig zu, die Hausherren erspielten sich keine nennenswerten Torchancen. "Meine Mannschaft hat einen hohen Aufwand betrieben. Hinten standen wir gut, in der Offensive fehlte uns aber immer die letzte Fußspitze zum Torerfolg. Torwart Ralph Müller hat viel Ruhe ausgestrahlt, Sören Meissner und Bastian Siemering aus unserer zweiten Mannschaft haben sich gut eingefügt", lobte Pistol.
In der 67. Spielminute war aber auch Müller machtlos: Sebaldsbrück brachte die Weyher Hintermannschaft durch einen langen Einwurf aus dem Konzept, und Ricardo Fernandez-Plücks traf zum 1:0 für die Hausherren. "Ein unglückliches Gegentor, zumal vom ATSV insgesamt wenig gekommen ist", erklärte Pistol. Die Weyher stemmten sich in der Schlussphase noch einmal gegen die drohende vierte Saisonniederlage, doch vor dem Tor fehlte die nötige Durchschlagskraft. So blieb es beim 0:1, der SCW rutschte in der Tabelle auf Rang zehn ab. Trainer Dirk Pistol blickt trotzdem positiv den kommenden Aufgaben entgegen: "Ich habe heute wieder einen Aufwärtstrend erkennen können."
Weser-Kurier vom 04.10.2011


