Aktuelles
3. Herren: Hurra!
Die 3. Herren ist beim Internetauftritt dabei und hat ein Mannschaftsbild eingestellt! Demnächst für alle Fans und Sponsoren von nah und fern nach und nach mehr!
1. Herren: „Jugend forscht“ macht Pistol froh
Mit Erfolgserlebnissen gleich in mehrfacher Hinsicht meldeten sich die Landesliga-Fußballer des SC Weyhe in die Winterpause ab. Erstens: Beim Vorletzten Tuspo Surheide gelang dem Team von Trainer Dirk Pistol ein 2:1 (2:0)-Erfolg. Zweitens: Durch diesen Dreier überwintert Weyhe auf Platz elf und verschaffte sich damit Luft zu den drei Abstiegsplätzen. Und drittens: Der auf den Nachwuchs bedachte Pistol dürfte sich besonders gefreut haben, dass die beiden noch in der A-Jugend spielenden Georg Tylla und Florian Richter die Tore in Bremerhaven schossen.
Kreiszeitung vom 12.12.2011
2. Herren: 3:1 zum Abschied
Bachmann,Sven
Im vorerst letzten Spiel als Trainer des Fußball-A-Kreisligisten SC Weyhe II feierte Trainer Michael Frai (übernimmt demnächst den MTV Riede) einen 3:1 (1:1)-Sieg bei OT Bremen II. Dieser Sieg gleicht einer kleinen Sensation, denn die Osterholzer setzten zu 80 Prozent auf Spieler der ersten Herren (Landesliga), deren Spiel am Samstag ausgefallen war. „Ich kann es nicht fassen, dass wir das Ding gewonnen haben“, jubilierte Frai.
1. Herren: Erfolg der größeren Entschlossenheit
Wer gerne die Extreme fußballerischer Emotionen erlebt, wäre gestern beim Derby der Fußball-Landesliga Bremen zwischen dem SC Weyhe und dem TSV Melchiorshausen sehr gut aufgehoben gewesen. Auf der einen Seite bestimmten Jubelschreie und strahlende Gesichter die Szenerie, auf der anderen Stille und Enttäuschung. Entsprechend das Resultat: Die Weyher hatten ihren favorisierten Nachbarn mit 1:0 (0:0) bezwungen.
Der Plan von Dirk Pistol reifte in den vergangenen zwei Wochen. In dieser Zeit stellte der Trainer des SC Weyhe sein taktisches System um und ließ seine Mannschaft eine 3-4-3-Formation einstudieren. Pistol reagierte damit auf die eingeschränkten personellen Möglichkeiten, die nach dem Abschied von Torjäger Eike Dziuba (wir berichteten) noch kleiner geworden waren. So war der Coach gleich in zweifacher Hinsicht gefordert: a) seiner Truppe eine neue Grundordnung zu verpassen und diese b) mit teilweise neuen Spielern umzusetzen. Dass unter diesen Voraussetzungen noch nicht alle Abläufe im Spiel der Weyher automatisiert sein konnten, war klar. Überraschend war vielmehr, dass gestern schon erstaunlich viele Rädchen ineinandergriffen.
Besonders nach der Pause überzeugten die Gastgeber sowohl läuferisch als auch kämpferisch. Sie traten viel couragierter, mutiger und entschlossener auf als ihr Gegner. Und je länger die Partie andauerte, desto stärker griff das spielerische Element in den Aktionen der Weyher.
Das war nicht selbstverständlich, schließlich betraute Dirk Pistol zwei A-Junioren mit Schlüsselpositionen. Georg Tylla sollte auf der linken Seite Dampf machen und gleichzeitig mithelfen nach hinten abzusichern, während Florian Richter in ähnlicher Mission rechts gefordert war. Beide Akteure sind gerade mal 18 Jahre alt, aber sie erledigten ihre Aufgaben mit einer ungeheuren Disziplin und Spielfreude. Mangelnde Erfahrung wurde durch ehrliche Begeisterung kompensiert.
Auch ein Tobias Schlaak (20), der eigentlich im Kader der zweiten Mannschaft steht, dachte gar nicht daran, sich erst mal langsam ins Geschehen einzufinden. Er ging direkt aggressiv zu Werke und machte auf der rechten Angriffsseite (mitunter auch auf der linken) ordentlich Alarm. Die ziemlich lethargischen Melchiorshauser bekamen ihn gestern jedenfalls nie in den Griff.
Nur der Torabschluss funktionierte nicht so, wie es den Weyhern angesichts ihres überlegen geführten Spiels zugestanden hätte. So war es bezeichnend, dass ein Eigentor von Manoel Arnhold, der eine Freistoß-Hereingabe von Christian Kuchra (Foto) unglücklich ins eigene Tor köpfte (78.), für die Entscheidung herhalten musste.
Von Glück wollte Dirk Pistol aber nichts wissen. "Wir haben uns dieses Tor erarbeitet", fügte er nicht zu unrecht an und verwies auf etliche Aktionen, die ebenfalls mit dem Führungstreffer hätten belohnt werden können. Solche Momente gab es auf der Gegenseite fast nicht. Selbstbewusstsein, Entschlossenheit und Siegeswillen - das sind Schlagworte, die gestern einen gewaltigen Bogen um Melchiorshausen machten. TSV-Coach Markus Hoßfeld bemühte sich erst gar nicht, seine Enttäuschung und seinen Ärger zu verbergen. "Nach der Pause kam bei uns gar nichts mehr", bemerkte der Coach mit süß-saurer Miene. "Von einem Derbycharakter hat man bei uns jedenfalls nichts gemerkt." Auch nicht davon, dass die Ansprüche in Melchiorshausen deutlich größer sind als in Weyhe.
Dass seine Mannschaft nach der 3:4-Hinspielniederlage nun besonders heiß und motiviert gewesen sei - Markus Hoßfeld zuckte nur verständnislos mit den Achseln. "Manche sind vielleicht mit dem Mund heiß", sprach er und fügte den entscheidenden Satz an: "Aber auf dem Platz merkt man dann nichts mehr davon." Konstanz ist in Melchiorshausen derzeit ein Fremdwort.
Ganz anders die Weyher. "Die Moral stimmt, wir haben uns als Team präsentiert", lobte Dirk Pistol, der seinen eigenen Emotionen freien Lauf ließ: "Ich bin einfach nur sehr, sehr glücklich."
Weser-Kurier vom 05.12.2011
1. Herren: Weyher Genickschlag in der 90. Minute
Der Abstiegskampf in der Fußball-Landesliga Bremen geht für den SC Weyhe beinhart weiter. Wer unten steht, der hat auch nicht das nötige Glück. Dieser alte Fußballer-Spruch schlug am Samstag knallhart zu. Im Kellerduell bei der SVGO Bremen (Zusammenschluss der Vereine Grambke und Oslebshausen) schien alles auf eine Nullnummer gepolt zu sein, ehe Arne Dobrindt in der 90. Minute doch noch den Siegtreffer der Bremer zum 1:0 (0:0)) schoss. Ausgerechnet Dobrindt werden sich da einige gesagt haben, denn der jetzt 32-Jährige spielte vor vielen Jahren schon einmal kurz für die Weyher.
Ein anderer Ex-Weyher dagegen machte den Gästen schon früh viel Freude, denn wegen seiner ständigen Meckerei flog Nuredin Avdiji bereits in der 28. Minute mit der Ampelkarte vom Platz.
2. Herren: Tolle erste Halbzeit
Fußball-A-Kreisligist SC Weyhe II entfernt sich immer weiter von der bedrohten Region. Gestern setzte sich das Team von Trainer Michael Frai mit 4:2 (3:0) beim Tabellenzehnten TuS Schwachhausen II durch. „Das war wichtig. Jetzt haben wir Luft nach unten“, freute sich Frai, der vor allem Spaß an der ersten Halbzeit hatte: „Da haben wir richtig gut über die Flügel gespielt und unsere Chancen auch mal genutzt.“
1. Herren: Pistol hält Ausschau nach Verstärkungen
Die sportliche Lage des SC Weyhe in der Fußball-Landesliga Bremen ist nach dem gestrigen 0:2 (0:1) gegen Aufsteiger SC Schiffdorferdamm nicht unbedingt besser geworden. Zudem verfügen die Weyher nicht gerade über einen üppigen Kader, so dass Trainer Dirk Pistol keinen Zweifel daran ließ, sein Personal in der Winterpause qualitativ aufstocken zu wollen. „Das muss“, gab „Pistole“ nur kurz zu Protokoll.
1. Herren: Pflichtaufgabe souverän erfüllt
Selbst wenn eine Mannschaft einen Kantersieg einfährt, bedeutet das nicht, dass der Trainer rundum glücklich sein muss. Es gehört fast schon zur Spezies der Fußball-Lehrer dazu, immer einen Grund zur Kritik zu haben. Schließlich sollen sich die Aktiven auf dem Platz nicht auf Erfolgserlebnissen ausruhen. Bei Dirk Pistol verhielt es sich nicht anders. Auch nach dem ungefährdeten 7:1 (5:0) seines SC Weyhe über das punktlose Schlusslicht Geestemünder SC wurde der Coach des Fußball-Landesligisten nicht müde zu betonen, welche Dinge noch verbesserungswürdig sind.
"Die erste Hälfte hat mir zwar gut gefallen, aber wir haben noch nicht das umgesetzt, was ich gefordert habe - nämlich das Spiel in die Breite zu ziehen", analysierte Pistol. Die Torausbeute von immerhin fünf Treffern bis zum Seitenwechsel hätte seiner Ansicht nach auch höher ausfallen können. "Wir hätten acht Stück machen müssen." Sowieso müsse solch eine Partie zweistellig ausgehen.
Weser-Kurier vom 14.11.2011
1. Herren: Die Vorgaben perfekt umgesetzt
Auch der SC Weyhe hat seinen Beitrag zum Wochenende der Überraschungen in der Fußball-Landesliga Bremen geleistet. Das Team von Trainer Dirk Pistol gewann beim zuvor elf Ränge besser platzierten SV Grohn mit 5:1 (2:0).
Es war die Trendwende für die Weyher, die zuvor sechs Mal in Folge verloren hatten, während Grohn einen Serie in Richtung Aufstiegsplätze startete. "Die Spieler haben heute genau das umgesetzt, was wir von ihnen erwarten und was sie auch können", freute sich Weyhes Co-Trainer Jörg Habighorst. "Wir haben richtig clever gespielt, den Kopf oben gehabt und auf den Nebenmann geschaut."
Weser-Kurier vom 31.10.2011
2. Herren: Daedelow macht alles klar
Es geht also doch. Der SC Weyhe II hat den zweiten Sieg eingefahren – nacheinander! Nach dem 3:0-Erfolg gegen den VfL 07 II aus der Vorwoche feierte der Fußball-A-Ligist ein 2:1 (1:1) gegen die Landesliga-Reserve des KSV Vatan Sport.
Kreiszeitung vom 24.10.2011


